Wie werde ich wieder glücklich?  Viele werden sich sicherlich mindestens schon einmal im Leben mit dieser Frage beschäftigt haben – ich selbst zähle mich zu diesen Menschen. Und auch wenn diese Frage nur für den Moment eines Wimpernschlags in meinen Gedanken herumgespukt hatte, so war sie dennoch anwesend gewesen.
Und natürlich hat es wie immer einen tiefliegenden Grund, dass einem diese Frage in den Sinn kommt, man sollte sich ihr also annehmen und sich nicht vor ihr verschließen.
Nicht selten wird diese Frage nach dem ersten Aufkommen nämlich schnell wieder verworfen und in den hintersten Winkel des eigenen Bewusstseins verbannt, um sich einfach nicht damit beschäftigen oder um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass man unglücklich ist oder weil man sich dieser Frage schämt. Wir haben doch gelernt, stark sein zu müssen und dankbar zu sein für das, was ist und für das, was wir haben:
Wir haben ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen, Kleidung zum Anziehen, eine Arbeit und sind gesund – es fehlt uns also an nichts, oder? Tatsächlich ist da sogar etwas dran, aber dazu kommen wir später. (Die reichsten Milliardäre dieser Welt stellen sich die Frage, wie sie wieder glücklich werden können, und das bedeutet nicht, dass sie undankbar gegenüber dem sind, was sie bereits besitzen oder erreicht haben.)

Sich die Frage zu stellen, wie man wieder glücklich wird, ist niemals etwas, dessen man sich schämen sollte – Ganz im Gegenteil:



Die Formulierung der Frage ist sogar ziemlich treffend, denn es wird die Frage gestellt „Wie werde ICH wieder glücklich“ und nicht „Wann macht mich JEMAND ANDERER wieder glücklich“ oder „Wann passiert wieder ETWAS, was mich wieder glücklich macht.“

Um zu verdeutlichen, was ich damit meine, lies dir bitte folgende Zeilen durch:

Hör auf nach dem Glück zu suchen,
es wird dir nicht gelingen,
hör auf nach ihm zu rufen,
du kannst es nicht erzwingen,
du musst es in dir spüren,
es im Inn’ren fühlen,
nur so wird das Glück,
auch im Außen dich berühren.

So wie innen, so ist es auch im Außen, nicht wahr? Jeder kennt diesen uralten Spruch, den die Menschen bereits vor Hunderten oder gar Tausenden von Jahren zu Papier gebracht haben. Für einige mag dieser Spruch nicht viel mehr als nur ein Spruch sein, doch andere sind sich sicher, mit der modernen Quantenphysik endlich einen wissenschaftlichen Beleg für die tiefliegende Wahrheit dieser Aussage gefunden zu haben. Wenn alles aus Energie besteht und auch wir selbst eine gewisse Energie in uns tragen und ausstrahlen, ziehen wir ähnliche Energien an und können im Außen letztendlich nur das erfahren, was sich bereits in unserem Inneren befindet. Sicherlich wirst du auch schon einmal etwas vom Prinzip der Resonanz oder Anziehung gehört haben:
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt.



Ungleiches hingegen stößt einander ab. Dein persönliches Verhalten bestimmt also deine persönlichen Verhältnisse und deine gesamten Lebensumstände. Negativität zieht Negatives an, Hass zieht Hass an, Angst zieht Angst an, genauso wie Positives Positives anzieht, Liebe Liebe anzieht und Dankbarkeit noch mehr Dankbarkeit anzieht.
Das bedeutet also, dass du selbst einen Einfluss auf deine Lebensumstände und -situationen, die Menschen und die Begebenheiten in deinem Leben hast. Wenn du nur Positives, Freude, Hoffnung, Dankbarkeit, Liebe und gute reine Gedanken und Gefühle in dir trägst, wirst du höchstwahrscheinlich nur Dinge im Außen wahrnehmen und anziehen können, die dazu passen – auf Negatives wirst du nicht reagieren, ja du wirst es nicht einmal richtig wahrnehmen können, weil dein Fokus nur auf das Positive gepolt ist, das sich zurzeit in dir selbst befindet. Das Gehirn wird in jeder einzelnen Sekunde überflutet mit Reizen und Informationen – da muss es herausfiltern, was ihm in dem Moment gerade als wichtig erscheint und das ist für dein Gehirn immer das, auf was du dich gerade fokussierst.




Das klingt jetzt sehr einfach und das ist es in der Theorie sogar. Doch in der Praxis ist es das nicht, das gebe ich nur zu gern zu, da ich da natürlich auch aus eigener Erfahrung spreche.
Wie soll man es bitteschön schaffen, immer positive, gute, reine und optimistische Gedanken zu hegen? Um letztendlich auch positive Gefühle und somit eine positive Ausstrahlung und Energie zu erzeugen, die uns wiederum dabei hilft, positive Ereignisse und Umstände in unserem Leben zu manifestieren? Wenn man unglücklich ist, traurig, sich vielleicht nicht gut genug fühlt, weil man seinen Job verloren hat, eine frisch gescheiterte Beziehung hinter sich hat oder Gefühle wie Eifersucht, Missmut, Groll, Schuldgefühle oder gar Hass verspürt – wie schafft man es dann, sich wieder eine positive Grundeinstellung anzueignen, positive Gedanken und Gefühle zu erzeugen und die Negativspirale, in der man sich da gerade befindet, zu brechen? Dies ist eine legitime Frage – doch wichtig an dieser Stelle ist, sich darüber klar zu werden:
Es geht nicht darum, immer positiv zu denken und immer gute Gefühle in sich zu erzeugen, es geht darum dem Negativen die Macht zu nehmen, indem man nicht auf gleiche Weise auf das Negative reagiert, sonder stattdessen versucht, etwas Gutes zu entdecken.



Hier ein paar Tipps, wie du wieder zu positiven Gedanken und Gefühlen kommst, wenn du dich gerade in einer Negativspirale befindest:

  • Entziehe negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit: Versuche deine Gedanken bewusst wahrzunehmen und dich jedes Mal dann, wenn du einen negativen Gedanken hegst, selbst zu schalten.
  • Versuche diesen negativen Gedanken bewusst in einen positiven zu transformieren wie in folgendem Beispiel:
    „Wie konnte ich nur so falsch handeln, ich hätte das anders machen sollen!“->
    „Da hätte ich anders handeln sollen, aber jetzt weiß ich das und beim nächsten Mal werde ich genau richtig agieren!“
  • Suche immer das Gute in einer unangenehmen Situation:
    Ähnlich wie im oben genannten Beispiel ist es ratsam, zu versuchen, aus jeder noch so schmerzhaften Erfahrung, aus jedem noch so unangenehmem Moment und aus jedem begangenen Fehler das Beste mitzunehmen. Man kann auch versuchen, in jedem Menschen etwas Gutes zu entdecken, anstatt sich nur auf negative Eigenschaften zu fokussieren.
    Anstatt sich z.B. zu sagen: „Mein Chef bezahlt mir keine Überstunden und er lobt mich viel zu selten“, könnte man sich auf eine positive Eigenschaft konzentrieren wie: „Mein Chef hat immer gute Laune, er ist stets freundlich und es lässt sich leicht mit ihm verhandeln,  z.B. wenn man kurzfristig Urlaub nehmen möchte.“
  • Übe dich in Dankbarkeit: Überlege dir bereits am Morgen vor dem Aufstehen, wofür du alles dankbar sein kannst. Dies können Dinge sein, die du normalerweise als Selbstverständlich betrachtest – im Prinzip alles Mögliche: Deine Familie, die dich liebt und unterstützt, deine Freunde, die dich schätzen so wie du bist und immer für dich da sind, dein Job, der dir Sicherheit verspricht, deine Talente, durch die du dich ausdrücken kannst, deine Schönheit und Gesundheit, die höchstwahrscheinlich nicht immer währen werden… die Liste ist lang – ergänze sie selbst! Du kannst diese Liste auch mit ganz kleinen scheinbar banalen Dingen füllen, die z.B. die Blumen, die vor deiner Haustür blühen, der Bus, den du heut früh eigentlich verpasst hättest und der nur für dich länger gewartet hat oder deine Lieblingscreme, die gerade heute zufällig im Angebot war. Achte dabei jedoch auf dein Gefühl und dass du die Dankbarkeit in dir tatsächlich spürst und sie echt ist. Ein Gefühl von wahrhaftiger Dankbarkeit macht glücklich und zieht weitere Dinge an, für die wir dankbar sein dürfen.



  • Lerne „nein“ zu sagen und setze dich selbst einmal an erste Stelle: Wenn du auf etwas keine Lust hast, sich etwas für dich nicht gut anfühlt, du deine kostbare Zeit für etwas oder jemanden eigentlich nicht opfern möchtest, dann sag nein! Du wirst im ersten Moment vielleicht ein schlechtes Gewissen haben oder Angst vor Verurteilung, weil du die Erwartungen anderer nicht erfüllst – doch danach wirst du dich sehr befreit fühlen, da du wieder das Gefühl bekommst, Herr über dein eigenes Leben zu sein und das Gefühl von Freiheit und selbst wählen zu können macht sehr glücklich.
  • Entferne dich von Miesepetern und von negativen Menschen: Jeder kennt sie, diese Person, die stets negativ ist, ständig in der Opferrolle, nur am Nörgeln und Jammern, in schier jeder Situation und in jedem Menschen das Negative sieht – die den Blick für das Positive einfach verloren hat. Nach jedem Treffen und nach jedem Gespräch fühlst du dich schlecht, als hätte dir jemand regelrecht deine Energie entzogen. Natürlich kannst du versuchen, dieser Person zu helfen, sie umzustimmen, ihren Blickwinkel zu verändern, ihr beizustehen – aber wenn du nach mehreren Anläufen feststellst, dass das nicht funktioniert, dann hilft nur, sich von diesen Energievampiren zu disztanzieren.
  • Vermeide Vergleiche: Vergleiche machen unglücklich. Es wird immer jemanden geben, der besser ist als du. Genauso wird es aber auch niemals jemanden geben, der genauso ist wie du: Denn du bist einzigartig! Du mit all deinen Fehlern, deinen Charakterzügen, deinen Vorlieben, deinen Wünschen, Träumen und Talenten bist ein einzigartiges Unikat – vergleiche dich also nicht mit anderen, sondern zelebriere stattdessen deine Einzigartigkeit.
  • Sei du selbst: Stehe zu dem wunderbaren, einzigartigen Wesen, das du bist, lebe deine Wahrheit uns sei stets die ehrlichste und authentischste Version deines Selbst! Versuche nicht jemand anderer zu sein, bloß um in das Schema anderer zu passen und um die Erwartungen anderer zu erfüllen. Können deine Mitmenschen dich nicht akzeptieren, wie du bist, weil du ihnen so nicht dienlich bist, so gehören sie auch nicht in dein Leben. Die ehrlichste Version seines Selbst auszuleben und zu zeigen, gibt einem wieder das Gefühl von Freiheit und das macht verdammt glücklich. Trau dich!
  • Schenke – denn Geben bedeutet gleichzeitig auch Nehmen: Auch dieser Spruch ist dir wahrscheinlich geläufig. Wir Menschen sind soziale Wesen und wenn wir anderen Gutes tun können, macht dies automatisch auch uns glücklich. Sei hilfsbereit und du wirst diese Hilfe eines Tages auf unerwartete Weise zurückerlangen. Schenke jemandem, der einen schwierigen Tag zu haben scheint, ein Lächeln, spende dem nächsten Straßenbettler, der deinen Weg kreuzt, ein paar Münzen oder etwas zu essen oder schenke jemandem ein paar nette Worte. Es ist sogar erwiesen, dass jede gute Tat unsere eigene DNA zum Positiven verändert und diese geben wir an unsere Nachfahren weiter – wie sähe die Welt nur aus, würde jeder Mensch auf Erden regelmäßig gute Taten vollbringen?



  • Lächle mehr – denn Lächeln macht glücklich: Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass dieser einfache Trick wirkt: Ein glücklicher Gesichtsausdruck schüttet bestimmte Glückshormone in uns aus und kann tatsächlich dazu führen, dass wir uns ein bisschen glücklicher fühlen. Das gleiche wirkt auch, wenn du anderen ein Lächeln schenkst – ein einziges Lächeln kann so vieles bewirken!
  • Springe und bewege dich: Auch das Springen soll glücklich machen – Springen sorgt für gute Laune und es werden dabei jede Menge Glückshormone produziert. Alternativ kannst du auch tanzen gehen, auch hier kommen manchmal hüpfähnliche Bewerbungen auf, es reicht auch joggen zu gehen oder zu schwimmen – Bewegung allgemein wird deinen Körper sehr glücklich machen – und somit auch dich.
  • Suche dir etwas, was dir Spaß und Freude bereitet:
    Sei es ein Ziel, auf das du hinarbeitest, ein Traum, den du dir zu verwirklichen versuchst oder ein besonderes Hobby, das dir Freude bereitet. Vielleicht hast du ein überdurchschnittliches Talent zum Malen, kommst nur zu selten dazu. Wo sollst du nur dein Stativ aufbauen und woher sollst du nur die Zeit und Geduld aufbringen, um neben dem Vollzeitjob und deinen anderen Verpflichtungen noch dein Hobby ausleben zu können? Weg mit den Ausreden! Deine Neigungen und Talente machen dich einzigartig und wurden dir nicht umsonst mit in die Wiege gelegt. Sie möchten von dir ausgelebt werden, damit du dich durch sie hindurch ausdrücken kannst – damit du glücklich sein kannst!
  • Hör niemals auf zu träumen und zu hoffen: Das Träumen und die Möglichkeit auf das, was wir uns wünschen, macht uns glücklich. Vielleicht wünschst du dir bereits seit längerem eine Rundreise durch die USA, weißt nur nicht, wo du das Geld dafür hernehmen sollst? Oder du träumst schon seit Längerem von einer besonderen Anschaffung wie einem Hund, um den du dich kümmern kannst, einem neuen Klavier, das das alte verstimmte ersetzt oder ein neues Rennrad, mit dem du noch weitere Fahrradtouren planen kannst? Vielleicht erhoffst du dir, eines Tages eine Familie zu gründen, ein fertiges Buch zu veröffentlichen, deine Ausbildung erfolgreich abzuschließen und Karriere zu machen. Die Hoffnung ist unser Antriebsmotor, der uns letztendlich zu unseren gewünschten Resultaten führt und die dazwischenliegenden Schritte dorthin sind, was uns glücklich macht.
  • Verspüre Vorfreude: Die Freude auf ein in der Zukunft liegendes Ereignis macht uns glücklich. Die Freude auf ein besonderes Event, auf ein Wiedersehen mit einem besonderen Menschen oder sogar die Freude auf etwas Materielles, das für uns persönlich einen besonderen Wer hat, ruft Vorfreude in uns hervor, die uns glücklich macht.



  • Lass Vergangenes los und akzeptiere deine Vergangenheit, sorge dich nicht zu sehr um die Zukunft und lebe die Gegenwart:
    Um wahrhaftig glücklich zu sein, ist es unabdingbar, die Vergangenheit loszulassen. Gibt es etwas, das du anderen Menschen oder dir selbst noch nicht verziehen hast? Dann solltest du das dringend tun – nicht etwa, weil das was geschehen ist in Ordnung war, aber dir selbst zu Liebe, weil du deinen Frieden verdient hast. Die Vergangenheit ist bereits geschehen und unveränderbar – sie existiert nicht mehr. Genauso wenig existiert die Zukunft (noch nicht). Du solltest dich also nicht zu sehr in ihr verfangen, nicht zu sehr planen oder dir Sorgen um sie machen. Am besten gestaltest du deine Zukunft, indem du im Hier und Jetzt lebst, glücklich bist und fruchtbare Handlungen vollübst. das Hier und Jetzt ist das einzige, was wirklich existiert. Genieße es mit jeder einzelnen Faser deines Körpers und mit jedem Winkel deines Bewusstseins. Genieße die frische Luft, die du einatmest, die fröhliche Musik, die du hörst, den süßen Apfel, in den du hineinbeißt, die herzliche Umarmung, die dir da gerade geschenkt wird. Nur wer begreift und akzeptiert, dass alles im Leben vergänglich ist, kann wahrlich glücklich sein.

Die aufgezählten Tipps zum Glücklichsein stellen nur eine Reihe von ausgewählten Beispielen dar, die dir Folgendes verdeutlichen sollen:

Du hast dein Glück selbst in der Hand.



Wenn wir glücklich sein wollen, müssen wir selbst aktiv werden und etwas dafür tun. Es bringt nichts, sich im stillen Kämmerlein zu verschanzen, sich in Selbstmitleid zu suhlen, weil wir unglücklich sind, Däumchen zu drehen und darauf zu warten, dass das Glück an die Tür klopft. Dies mag im ersten Moment vielleicht herzlos klingen. Jedem von uns ergeht es mal verdammt schlecht, so dass alles sinnlos erscheint und wir uns Fragen stellen wie: Warum ich? Warum habe ausgerechnet ich so ein Pech? Wo ist mein Glück?
Doch wir müssen selbst handeln! Das bedeutet nicht, dass wir nach einer langen Regenzeit von heute auf morgen plötzlich wieder glücklich sind, aber es bedeutet, dass wir Schritt für Schritt bewusst etwas für unser Glück tun und an unserer inneren Einstellung arbeiten können, z.B. indem wir uns in Dankbarkeit üben oder unseren Blickwinkel ändern. Die Resultate werden noch früh genug in Erscheinung treten. Du wirst deine Früchte garantiert ernten, denn alles was du tust, zieht eine Wirkung nach sich. Du allein entscheidest mit deinen Taten, ob es eine Positive ist oder nicht.

Das Glück ist also nichts, was man im Außen suchen oder dem man hinterherjagen kann. Um es im Außen zu entdecken, muss man es erst in sich selbst kreieren.

Nur wenn wir innerlich zufrieden und dankbar sind für das, was ist, können wir wahrlich glücklich sein.
Achten wir auf unsere Gedanken, denn diese erzeugen Gefühle in uns. Unsere Gefühle verleiten uns wiederum dazu, Dinge zu tun und zu Handeln und unser Handeln wirkt sich auf unsere Umwelt und unsere Mitmenschen aus. Von welchem Gefühl gedenkst du dich antreiben zu lassen? Von Angst und Missmut, die dich hemmen oder von Groll, der dich zu bösartigen schlechten Handlungen verleitet? Oder vielleicht lieber doch von der Kraft der Liebe und des Vertrauens, die dich zu fruchtbaren und positiven Handlungen ermutigt und schließlich die wunderbarsten Resultate hervorbringt? Du allein entscheidest. Und es beginnt in dir – mit deinen Gedanken. Es klingt so einfach, doch jeder der bereits davon gehört hat, weiß dass es das nicht immer ist. Wir müssen damit anfangen, bewusst zu leben, zu denken, zu fühlen und zu handeln und nicht länger wie Roboter oder Marionetten durch den Alltag wandern und lediglich auf das reagieren, was uns im Außen widerfährt, sondern anfangen, auf das zu reagieren, was uns im eigenen Inneren begegnet oder besser noch es einfach selbst kreieren. Werde aktiver Mitschöpfer deines eigenen Lebens und beobachte wie Wunder geschehen, die eigentlich gar keine Wunder sind. Schöpfe aus deiner eigenen inneren Kraft und strahle in deinem schönsten und hellsten Licht. Lebe deine ganz eigene Wahrheit und unterdrücke diese nicht länger, bloß aus gesellschaftlichen Gründen, Zwängen, Ängsten oder Bequemlichkeiten.



Willst du Veränderung? Willst du wieder glücklich sein? Dann sei du selbst die Veränderung. Alles beginnt in dir. Du bist der Ursprung.

Suche das Glück nicht im Außen – finde das Glück im Inneren.
Du selbst bist das Glück – wenn du es willst.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Glück eine Frage der inneren Einstellung ist. Wir selbst entscheiden, ob wir glücklich sind oder nicht. Und wir haben so viele Gründe, um glücklich zu sein. Wenn wir die Dinge nicht als selbstverständlich betrachten, sondern als ein Geschenk, als Privileg oder als ein Wunder – dann verspüren wir Dankbarkeit und Dankbarkeit macht automatisch glücklich. DU selbst trägst die Macht in dir, glücklich zu sein – mach dein Glück nicht zu sehr von äußeren Umständen oder Menschen abhängig, sondern werde selbst aktiv!
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und von außen kann das Glück den Weg nur dann zu uns finden, wenn wir aufhören, uns auf den Mangel zu konzentrieren.

Liste fünf Dinge auf, die dir momentan guten Grund geben, um glücklich zu sein. Ich bin mir ganz sicher, das dir etwas einfallen wird und du dich danach vielleicht sogar bereits ein wenig glücklicher fühlen wirst:   

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Ich hoffe, dieser Beitrag konnte dich daran erinnern, dass du nicht verloren und kein Opfer deiner äußeren Umstände bist. Dass du das Glück bereits in dir trägst und es selbst kreieren kannst, du musst lediglich nach innen schauen und an dir selbst arbeiten, bevor du dich auf deine äußere Welt konzentrierst.

Wisse, dass das Glück immer dein ist!

Deine Eva



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